Das Gartenamt kennt seit 2016 die Sickerstellen und unterließ Reparaturen

Viele Wassersickerstellen durch den Weg zwischen Wieseck und Schwanenteich sind seit Jahren bekannt. Ständige Besucherinnen und Besucher der Wieseckaue hat immer gewundert, dass nichts unternommen wurde, hier frühzeitig zu handeln und größeren Schäden entgegenzuwirken (weil ja bekannt ist: „steter Tropfen höhlt den Stein“). Es liegen Fotos (unten auf dieser Seite) vor, die zeigen, wie 2016 – nach Ablauf des Moratoriums, welches durch das Bürgerbegehren erreicht worden war – von Mitarbeitern der Stadt diese erfasst und markiert worden waren. (Die Fotos sind weiter unten.)

Dieser Sachverhalt ist unwiedersprochen: In einer Bürgeranfrage an den Ausschuss Planen, Bauen, Umwelt und Verkehr wurde das thematisiert und blieb in der Antwort seitens der Stadträtin Weigel-Greilich unwidersprochen. Auch diese Dokumente finden Sie unten auf dieser Seite.

Trotzdem hat es fünf weitere Jahre gezielter Unterlassungen bedurft bis es wirklich zu einem größeren Abfluss gekommen ist. (Aber selbst in dieser Situation wird der Schaden in der Öffentlichkeit drastisch übertrieben dargestellt. Es liegt eine Zeugenaussage vor, dass der Grund für den Tiefwasserstand nicht der Wasseraustritt über Leckagen im Damm, sondern das proaktive Ablassen des Wassers durch Mitarbeiter des Gartenamtes gewesen ist.)